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Positive Affirmationen zum Vollmond im Wiedder

Gepostet am 26. September 2018 um 2:40 Comments Kommentare (0)



Ich brich die alten Gewohnheiten ab und wähle neue, positive. Hindernisse kollabieren leicht. Ich lasse die Dinge los, die mir nicht mehr dienen. Ich lasse die Notwendigkeit los, Situationen in meinem Kopf zu wiederholen. Ich habe Frieden mit dem, was passiert.

Ich bin bereit, meine Komfortzone zu verlassen und eine Veränderung in meinem Leben zu machen, Kreativität fließt leicht durch mich. Ich fühle mich jeden Tag stark und inspiriert. Ich habe einen starken Willen und ich kann meine Gewohnheiten leicht ändern.

Ich entferne mich leicht von der Vergangenheit durch das höhere Verständnis der Dinge, bedingungslose Liebe, Vergebung und Glauben.

Ich habe die Fähigkeit, alle Eigensinne aufzugeben, die mich davon abhalten, mich selbst kreativ und vertrauensvoll auszudrücken.

Ich vergebe all denen, die mich in der Vergangenheit verletzt haben und streichle mich friedlich, ich bitte um Vergebung für diejenigen, denen ich Unrecht getan habe. Meine Ängste vor morgen, Groll, Hass, einfach schmelzen. Ich fühle mich frei und leicht.

Jeder Schritt wird vom Heiligen Geist geleitet, der mich zu dem führt, was ich wissen und tun muss.

Mein Potenzial ist unbegrenzt und meine Möglichkeiten sind endlos, ich habe die Fähigkeit, alle Hindernisse zu überwinden, die auf meinem Weg auftauchen, und ich habe die Kraft, Raum für das zu schaffen, was mich inspiriert.

Ich bin in der Lage, mich von allem zu lösen, was mir nicht dient, und ich bin frei, in Zukunft nach innen gerichtete Wachstumschancen zu gewinnen.

Ich habe die Macht, die Dinge zu akzeptieren, die ich nicht ändern kann, und den Mut, Dinge zu ändern, die von mir abhängen.


Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Coach , Psychologische Beraterin , Alternative Technik  , www.alternativetechnik.com


Ungleichgewicht....

Gepostet am 15. September 2018 um 23:50 Comments Kommentare (0)

Ungleichgewicht..... ein Ungleichgewicht hat immer im spirituellen Plan verursacht, dann spiegelt sich in den Informationen Plan, dann Energie und dann spiegelt sich im physischen Plan... der Therapeut arbeitet im Energie Plan, der sich in physischer sofort oder nach einigen einigen.... Der Patient muss die spirituelle Ursache erkennen und durch Veränderung von Absichten und Gedanken, Worten, Gesten und Fakten, die das Ungleichgewicht verursacht haben... ohne die Aufnahme des Patienten in der Post-Therapie-Phase, die von der Therapeutin verursachte Energie-Balancing zu erkennen. Eine vorübergehende. Vorübergehend bedeutet eine Stunde, einen Tag oder ein Jahr, je nach Fall... wenn der Patient nach der Therapie die gleichen Absichten, Gedanken und Fakten hat, die zu dem Ungleichgewicht geführt haben, das er in Ordnung gebracht hat, nach der Therapie werden die Ungleichgewichte zurückkehren.... Wenn der Patient den Prozess versteht und aktiv an den Veränderungen teilnimmt, die er ausgleichen muss, wird die Therapie erfolgreich sein und das Gleichgewicht wird langfristig installiert.., Probleme, die alle Pläne betreffen, d. h. körperlich, geistig und emotional.., spirituell. Beratung ist der wichtigste Aspekt in der Interaktion mit dem Patienten, gerade weil dies der Kausale Plan ist, die Quelle aller Prozesse in unserem Leben... dann wird cande gemacht, die Energie Therapie wird mit Patienten diskutiert und Anleitung auf dem Weg der spirituellen Evolution, Was ich für wichtiger halte als die Energie, die auf sie ausgerichtet ist. Weil der Energie-Ausgleich Ihnen vorübergehend hilft, während das spirituelle Verständnis Ihnen hilft, langfristige Balance zu halten und ihr ganzes Leben zu führen, auch in späteren Ungleichgewichten.. Schöner Tag, um zu haben..



Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Coach , Psychologische Beraterin , Alternative Technik , www.alternativetechnik.com


     

Energetische Methoden

Gepostet am 30. August 2018 um 2:05 Comments Kommentare (0)



Geistig-energetische methoden wurden bereits vor Jahrtausenden in vielen Kulturen praktiziert. Das Wissen um die Zusammenhänge von Körper, Geist und Seele trennte sich erst mit der Entstehung der modernen Wissenschaften und dem Rückgang des Glaubens an diese Hintergründe.Es gibt viele unterschiedliche Arten energetischen Methoden, darunter verschiedene Formen des Handauflegens wie Magnetisches oder Spirituell-geistiges Heilen, Chakra-Therapie, Reiki, Therapeutic Touch, Prana-Heilung, Gebetsheilung, Schamanismus, Methoden, welche die Energiestrahlung von Heilsteinen nutzen oder mit Klängen arbeiten - um nur einige zu nennen. Jede Art hat ihre Wirkung, so dass man nicht von der einzig "richtigen" Methode sprechen kann, denn so vielfältig und individuell jeder Mensch ist, so verschieden sind auch unsere Zugänge zum Heilen und heil-Werden und somit der Methoden, die uns ansprechen.So verschieden diese Methoden im Einzelnen auch sein mögen - gemeinsam haben sie, dass bei der Behandlung mit einer energetischen Methode davon ausgegangen wird, dass der Mensch nicht nur aus seinem physischen Körper besteht und dass Krankheiten sich bereits in seiner Aura manifestieren, bevor sie sich körperlich auswirken. Ein Heiler arbeitet im feinstofflich-energetischen Bereich des Hilfesuchenden.Ziel energetischer Methoden ist es, krankmachendes Ungleichgewicht der Energieflüsse im Körper zu harmonisieren und die Selbstheilungskräfte anzuregen. Dies gelingt auch umso besser, je aktiver und offener ein Patient an seinem Heilungsprozess mitwirkt. Energetische Methoden können bei jeder Art von Erkrankung angewendet werden und sowohl jede andere Methode ergänzen als auch eigenständig angewendet werden. 


Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Coach , Lebensberaterin , Alternative Technik www.alternativetechnik.com


Die 10 grössten Fehler, an denen die Kommunikation in deiner Partnerschaft scheitert und wie du sie verhinderst

Gepostet am 17. August 2018 um 3:20 Comments Kommentare (0)

Kommunikation ist alles. Alles ist Kommunikation. Und weil das so ist, gibt's auch auf dem weiten Themenfeld "Beziehung" bzw. "Beziehungsprobleme" kaum eine Fragestellung, die häufiger besprochen, beschrieben und diskutiert wird - sei es in Büchern, Vorträgen, Podcasts oder in Blogs. Auch in meinen Paar-Coachings taucht "Verbesserung unserer Kommunikation" in fast jeder Zielformulierung auf. Und obwohl so viel über das wichtigste Instrument menschlicher Beziehung zu lesen und zu hören ist, geht hier so oft was daneben, und ein Gespräch endet im Zoff statt in Verständnis und Harmonie. Warum ist das so? Ich glaube, wir legen zwar viel Wert darauf, dass wir miteinander reden, aber zu wenig darauf, wie wir das tun. Außerdem vergessen wir gerne, dass Kommunikation auf mehreren Ebenen stattfindet, nicht nur auf der des gesprochenen Wortes und des reinen Sachinhalts. Neben Zahlen, Daten und Fakten transportiert jede Botschaft, die du als Sender - sei es bewusst oder unbewusst, verbal oder non-verbal - an Deinen Partner richtest, noch weitere Informationen: Es schwingen beispielsweise deine Emotionen und Motive mit. Außerdem beinhaltet sie Informationen darüber, was du von deinem Partner hältst und wie ihr zueinander steht. Und nicht zuletzt sendest du mit jeder "Nachricht" offen oder verdeckt einen Appell an deinen Partner aus, das, was du von ihm erwartest bzw. was du erreichen möchtest. Immer, ja wirklich immer, sind diese 4 Ebenen Bestandteil unserer Kommunikation. Friedemann Schulz von Thun, von dem dieses populäre Kommunikationsmodell stammt, fasst sie so zusammen:

  • Sachebene
  • Selbstoffenbarungsebene
  • Beziehungsebene und
  • Appellebene

Wenn du dir dieser verschiedenen Ebenen bewusst bist und im Hinterkopf behältst, dass Kommunikation eben nicht erst mit deinen Worten und Sätzen beginnt und ebenso wenig mit ihnen endet, sondern sich beispielsweise auch in Blicken, Gesten und Mimik ausdrückt, wirst du die folgenden Fehler leichter vermeiden können. Es sind meine persönlichen Top-10-Fehler (oder spricht man bei Fehlern eher von einer Flop-Liste?), die mir sowohl in meinem privaten Alltag und Umfeld (ja, auch ich tappe gerne mal in die eine oder andere Falle, am liebsten in die Nr. 9), als auch in meinen Coachings am häufigsten begegnen. Außerdem gebe ich dir jeweils einen Tipp mit an die Hand, wie du den Stolperstein umgehen kannst.


Fehler Nr. 1: Du denkst, man müsse darüber reden

Das allein ist natürlich noch kein Problem. Es kann aber zu einem werden, wenn dein Partner das anders sieht und sich zu einem bestimmten Thema zum jetzigen Zeitpunkt oder generell nicht austauschen möchte. Vielleicht ist ihm die Angelegenheit nicht so wichtig oder er befürchtet, dass es nur (wieder) zum Streit kommt.

Tipp: Jeder Mensch hat unterschiedliche Strategien und Bedürfnisse, wann und wie man mit einer bestimmten Problematik oder einem Konflikt umgeht. Nicht immer wird der Zeitpunkt für beide passen, und manches Thema möchte einer von beiden womöglich gar nicht besprechen. Mach dir in solchen Momenten klar: wenn sich dein Partner nicht oder nicht sofort über ein Thema auseinandersetzen möchte, heißt das noch lange nicht, dass du und eure Beziehung ihr oder ihm nicht wichtig seid. Versuche stattdessen, deinem Partner dein Bedürfnis mitzuteilen und frage sie oder ihn, wann ihr darüber sprechen könnt. Vielleicht schaffst du es bis dahin, die Sache zur Seite zu legen. Klar, wenn einer von beiden sich praktisch nie auf ein potenziell schwieriges Gespräch einlassen möchte, kann das auf Dauer zur Belastung für die Partnerschaft werden. Dann kann es sinnvoll sein, sich professionelle Hilfe zu suchen.

Übrigens: Wenn du dich schwer damit tust, deine Bedürfnisse zu "orten" und zu benennen, hilft dir mein Bedürfnis-Kompass dabei, den du hier findest.


Fehler Nr.2: Du weißt nicht, um was es wirklich geht

Wie schon erwähnt, gibt es mehr als eine Ebene, auf der Kommunikation stattfindet. Es ist also gut möglich, dass sich das, um was es wirklich geht, gar nicht mit dem deckt, was besprochen wird. Die Schwierigkeit dabei ist, dass das weder uns noch unserem Partner bewusst sein muss. Dann kann es passieren, dass man sich an einer Sache aufreibt ohen auch nur ein Stück weiterzukommen. Logisch, man redet ja auch am eigentlichen Thema vorbei - leider ohne es zu merken. Wenn z.B. Tobias vor Mias Eltern einen Scherz über ihr T-Shirt mit der Micky Maus drauf macht, reagiert Mia gekränkt und beleidigt und wirft ihm auf der Heimfahrt vor, wie unsensibel er sei. Vordergründig ist Mia also sauer auf Tobias, weil der einen (ihrer Ansicht nach auch noch schlechten) Scherz auf ihre Kosten gemacht hat. Eigentlich hat die Situation aber einen uralten Trigger von Mia gedrückt: Ihre jüngere Schwester war früher immer die süße, hübsche Prinzessin in der Familie, sie selbst eher die graue Maus. Das hat extrem an ihrem Selbstwertgefühl gekratzt. Tobias Spruch hat Salz in diese alte Wunde gestreut. Für sie geht es also um mehr als ein T-Shirt und einen flapsigen Scherz. Das kann Tobias allerdings nicht wissen.

Tipp: Wir alle haben so genannte Trigger, also Schmerz- oder Wutpunkte. Wenn sie gedrückt werden, wird's schnell sehr emotional und oft auch unfair. Versuche zum Einen, dich selbst offen und ehrlich zu fragen, um was genau es dir geht. Was ist der Kern des Problems oder gar der Kern des Kerns? Was sind die tiefer liegenden Wünsche und Bedürfnisse, die hier gerade (vermeintlich) nicht gesehen oder erfüllt werden? Diese empathische Brille darfst du natürlich gerne auch mit Blick auf deinen Partner aufsetzen: Wo und warum könnte er sich in die Ecke gedrängt, enttäuscht, gekränkt oder frustriert fühlen? Tauscht euch lieber über diese Themen aus - statt über Micky-Maus-Shirts ;-).


Fehler Nr. 3: Du hörst nicht richtig zu

Nur weil du deinem Partner nicht ins Wort fällst oder demonstrativ aus dem Fenster schaust während er spricht, heißt das noch lange nicht, dass du ihm wirklich zuhörst. Zuhören bedeutet, sich dem Gegenüber ganz zuzuwenden, ihm die volle Aufmerksamkeit zu schenken und das ernsthafte Bemühen, zu verstehen, um was es dem anderen geht und welche Wünsche und Bedürfnisse er uns mitteilen möchte.

Tipp: Höre deinem Partner aktiv zu, indem du das, was er dir erzählt oder mitgeteilt hat, noch einmal in deinen Worten wiedergibst: "Habe ich das richtig verstanden, dass du ..." Das signalisiert ihm nicht nur dein ehrliches Interesse an dem Gespräch und an ihm; auf diese Weise werden potenzielle Missverständnisse zudem frühzeitig und schnell ausgeräumt.


Fehler Nr. 4: Du interpretierst statt nachzufragen

Wenn uns Informationen fehlen, hat unser Gehirn eine eigentlich sehr geschickte, manchmal aber auch hinderliche Angewohnheit: es füllt die Lücken selbstständig auf, und zwar mit "Datenmaterial", das sich aus anderen Lebensbereichen oder früheren Erfahrungen speist. Das Problem ist, dass diese "Lückenfüller" oft gar nichts mit der Realität zu haben, sondern ausgedachte Konstrukte sind. Wenn z.B. Tobias später als verabredet nach Hause kommt, obwohl Mia und er verabredet sind, geht Mia davon aus, dass er das Treffen vergessen hat und empfängt ihn um halb neun entsprechend sauer. Da ihr die Information fehlt, warum Tobias zu spät ist, interpretiert sie, dass ihm der gemeinsame Abend nicht wichtig sei. Und weil sie so denkt, reagiert sie wütend und enttäuscht. In Wirklich steht Tobias aber mit leerem Handy-Akku im Stau.

Tipp: Von der amerikanischen Sozialforscherin Dr. Brené Brown stammt folgende kleine Formulierung, die wir in solchen Fällen in unsere Kommunikation mit einbauen können: „Die Geschichte, die ich dazu erfinde, ist …“ Das könnte sich beispielsweise so anhören: "Du kommst zu spät zu unserer Verabredung. Die Geschichte, die ich dazu erfinde, ist, dass dir unsere Verabredung nicht wichtig sind." Hört sich erstmal nicht wirklich lockerflockig an, ja, aber dieser "Satzschnipsel" (den du natürlich so umformulieren kannst, dass er zu dir passt) zeigt deinem Partner, dass du dir deiner subjektiven Sicht bewusst bist. Dadurch wird er sich weniger in die Defensive gedrängt fühlen, und das macht einen konstruktiven Gesprächsverlauf sehr viel wahrscheinlicher und lässt mehr Raum für "echte" Informationen und Antworten.


Fehler Nr. 5: Du sendest abwertende Signale

Je mehr uns eine Gesprächssituation emotional aufwühlt, umso eher bedienen wir uns zusätzlich unserer Mimik und Gestik. Besonders wenn wir uns nicht adäquat ausdrücken können oder uns in die Ecke gedrängt und dadurch hilflos fühlen, rutschen uns schnell mal abfällige Gesten oder Blicke raus (und wir rollen beispielsweise mit den Augen). Das Gemeine daran ist, dass wir uns dieser Signale in der Situation selbst oft gar nicht bewusst sind, dementsprechend können wir sie auch nur schwer kontrollieren.

Tipp: Versuche, die Gesprächssituation zu verlassen, wenn du merkst, dass sie außer Kontrolle gerät. Schlage deinem Partner vor, dass erstmal jeder für sich zur Ruhe kommt, bevor ihr euch weiter austauscht. Um dem Ganzen mit Humor zu begegnen, könnt ihr eine "Augenroll-Straf-Kasse" oder etwas in der Art einrichten ... und von dem Geld schick essen gehen.


Fehler Nr. 6: Du benutzt Pfui-Wörter

Pfui-Wörter sind Wörter, die eher subtil und versteckt vorwurfsvoll wirken. Klassiker sind: typisch, immer, mal wieder, nie. "Nie kümmerst du dich um den Babysitter!", "Immer muss ich gerade biegen, was du verbockt hast!", "Das ist mal wieder so typisch von dir!" Diese Satzteile verallgemeinern und werten die Persönlichkeit des Gegenübers ab statt beim konkreten Sachverhalt zu bleiben. Mit ziemlicher Sicherheit wird sich dein Partner zurückziehen, rechtfertigen oder zum Gegenangriff übergehen.

Tipp: Vermeide Pfui-Wörter, indem du bei der aktuellen, konkreten Situation und beim Verhalten statt der Persönlichkeit deines Partners bleibst, welches dich gestört hat: "Ich war enttäuscht, weil du gestern den Babysitter nicht angerufen hast" hört sich anders an als "Es ärgert mich, dass immer ich den Babysitter anrufen muss".


Fehler Nr. 7: Du bist mehr mit deinem Partner beschäftigt als mit dir

Wenn du als Auftakt eines Gesprächs eine Batterie an Vorwürfen und Schuldzuweisungen losfeuerst, also mit einem Angriff gegen deinen Partner beginnst, wird sich der entsprechend schützen: sie / er wird flüchten oder zurückfeuern. Eine konstruktive Kommunikation, die gegenseitiges Verständnis und eine Lösung des Themas hervorbringt, hat unter diesen Voraussetzungen schlechte Chancen.

Tipp: Bleib bei dir und bringe zum Ausdruck, welche Gefühle die Situation oder das Verhalten deines Partners bei dir hervorgerufen hat und was du dir wünschst. Echte Ich-Botschaften bringen euch in einen konstruktiven Austausch statt euch gegenseitig in den Kampf-Modus zu versetzen. Übrigens: ("Ich find's echt nicht o.k., dass du dich immer aufführst wie ein Elefant im Porzellanladen" ist keine echte Ich-Botschaft, auch wenn der Satz mit "Ich" beginnt ;-)


Fehler Nr. 8: Du bist mehr mit dir beschäftigt als mit deinem Partner

"Das größte Problem in der Kommunikation ist, dass wir nicht zuhören, um zu verstehen, sondern um selbst zu antworten." Dieses Zitat von Bestseller-Autor Stephen R. Covey beschreibt es punktgenau: Oft sind wir schon nach dem ersten Satz unseres Partners mehr damit beschäftigt, unsere eigene Antwort gedanklich vorzuformulieren, als uns ernsthaft um die Erfassung dessen zu bemühen, um was es der oder dem anderen geht und welche Bedürfnisse damit zum Ausdruck gebracht werden.

Tipp: Versuche dich ernsthaft auf das zu konzentrieren und fokussieren, was dein Partner dir zu sagen hat, wenn sie oder er zu dir spricht - erst danach bist du dran. Durch aktives Zuhören (s. Tipp Nr. 3) wird dir das noch besser gelingen.


Fehler Nr. 9: Du nimmst die Dinge zu persönlich

Nehmen wir mal an, deine Partnerin kommt nach Hause und sagt, dass der Rasen ja schon wieder so hoch gewachsen sei und die Rosen ließen auch die Köpfe hängen. Wenn du daraufhin gleich nervös den Rasenmäher aus dem Schuppen schiebst oder rechtfertigend erklärst, dass du die Pflanzen doch erst gestern gegossen hast ... dann gehörst du wahrscheinlich zu der Sorte Mensch, die die Dinge zu schnell zu persönlich nimmt. Um bei den 4 Kommunikationsebenen zu bleiben, hörst du also neben der reinen Sach-Information, dass der Rasen gewachsen ist und die Rosen die Köpfe hängen lassen, auch (negative) Botschaften auf der Beziehungs- und der Appellebene heraus: "Meine Partnerin findet, dass ich den Garten vernachlässige" und "sie erwartet, dass ich den Garten mähe und die Blumen gieße". Ob diese Einordnung überhaupt wirklich der Intention des Senders, also deiner Partnerin, entspricht, stellst du dabei gar nicht erst in Frage.

Tipp: Hinterfrage deine Einschätzung, dass das Verhalten des anderen etwas (oder sooo viel) mit dir zu tun hat - könnte es auch anders sein? Wenn dein Partner beispielsweise sagt "Ich brauche endlich mal wieder etwas mehr Ruhe", heißt das weder, dass du dafür verantwortlich bist (oder er dich dafür verantwortlich macht), dass er in letzter Zeit wenig Ruhe fand, noch, dass du für seine Ruhe sorgen musst. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich nicht, dass es dir egal sein sollte, wann und wie sich dein Partner wie viel Ruhe gönnt; nur brauchst du dir nicht jeden Schuh anziehen, der dir vor die Füße fällt.


Fehler Nr. 10: Dir geht es um's Recht haben statt um eine Lösung

Du denkst, deine Wahrheit ist wahr? Vielleicht ist das so. Eventuell genauso wahr wie die Wahrheit deines Partners. Wir alle haben unsere subjektiven Wahrheiten, jeder liegt für sich gesehen richtig - aus seiner Perspektive. Marshall Rosenberg, Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, fragt dich: "Willst du recht haben oder glücklich sein?" Wenn du denkst, deine Wahrheit ist die einzig wahre und dein vorrangiges Ziel darin besteht, den anderen davon zu überzeugen, steigst du auf ein "Ich-hab-recht-nein-ich-PingPong-Spiel" ein, aus dem schlussendlich selten jemand als Sieger hervorgeht. Wohlwollende und wertvolle Kommunikation besteht darin, sich über die jeweiligen Blickwinkel auszutauschen - ohne den Anspruch, der andere müsse die eigene Sichtweise übernehmen. Alles andere bedeutet meistens Energieverschwendung.

Tipp: Tausche dich mit deinem Partner darüber aus, wie jeder für sich den Konfliktgegenstand wahrnimmt und einordnet, aber rührt nicht mehr als nötig in der Vergangenheit rum. Die Lösung liegt in der Zukunft! Was kann jeder von euch in Zukunft anders oder besser machen? Wie könnte ein Kompromiss aussehen? Was wünscht sich jeder von euch für's nächste Mal? Das sind Fragen, die euch weiterbringen. Der Streit um die eine Wahrheit ist in den meisten Fällen aussichtslos.


Daniela Iurian, Bioenergietherapeutin, Coach , Lebensberaterin , Alternative Technik, www.alternativetechnik.com 


Mentaltraining -Wahre Werte Echte Ziele

Gepostet am 14. August 2018 um 1:20 Comments Kommentare (0)

Mentaltraining ist eines der wirksamsten Instrumente, um bei Klienten und Kunden das volle Potential abrufen zu können.

Sie wollen Ihr Leben so gestalten, wie Sie es sich vorstellen und die Regie übernehmen?

Sie wollen mehr Erfolg, gelassener Ihren Alltag meistern und Ihre Beziehungen liebevoller und erfüllender gestalten?

Schneller abschalten, wirksam mit Ihren Emotionen umgehen und Ihre Ziele zuverlässig erreichen?

In Praxis werden die zentralen Bestandteile des Mentaltrainings theoretisch und praktisch erarbeitet.

Welche Werte treiben mich an?

Welche Ziele will ich erreichen?

Mit welchen Methoden kann ich meine volle Leistung abrufen?

Sie lernen sofort anwendbare Techniken und Methoden zur Leistungssteigerung im Sport, Alltag und Beruf.

Sie erkennen Ihre persönlichen Potentiale, Talente, Fertigkeiten und Fähigkeiten und lernen diese flexibel, bewusst und effizient zu nutzen.

Sie erkennen Ihre die Ursachen von Stress und lernen, diesen zu minimieren.

Schaffen Sie sich selbstbestimmte Freiräume und nutzen Sie Ihre Chance auf die effektive Weiterentwicklung Ihrer Stärk .


Daniela Iurian, Bioenergietherapeutin , Coach , Lebensberaterin , Alternative Technik, www.alternativetechnik.com 


Die energetische Wirbelsäulenaufrichtung

Gepostet am 13. August 2018 um 1:45 Comments Kommentare (0)




Die korrekte Aufrichtung der Wirbelsäule ist die Voraussetzung für unser Wohlbefinden. Betrachtet man die Körperhaltung eines Menschen, kann man seinen gegenwärtigen seelischen Zustand und seine Einstellung zum Leben erkennen. Alle emotionalen Empfindungen, die ein Mensch in seinem Leben erfährt, werden in seiner Wirbelsäule gespeichert. Darauf antwortet unsere Wirbelsäule mit einer Krümmung, Überlastung und Verschiebung der Bandscheiben.Die energetische Aufrichtung ist eine Form des geistigen Heilens durch die Übertragung der Aufrichtungsenergie. Dies wirkt nicht nur auf die Wirbelsäule, sondern bewirkt auch eine Wiederherstellung der natürlichen Ordnung von Körper, Geist und Seele, die Selbstheilkräfte werden angeregt.Die Aufrichtung der Wirbelsäule kann sofort sichtbar werden, ebenso der Ausgleich der Beinlängendifferenz und des Beckenschiefstandes.


Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Coach , Lebensberaterin , Alternative Technik , www.alternativetechnik.com


    

Vergessen

Gepostet am 8. August 2018 um 7:55 Comments Kommentare (0)

Vergessen erlaubt es dem Gehirn, sich auf die jeweils wesentlichen Informationen zu fokussieren und alle unwichtigen, damit verknüpften Fakten zu unterdrücken, damit bei einem Gespräch keine klangverwandten Wörter abgerufen werden oder irrelevantes Wissen im Bewusstsein auftaucht. Das macht die Informationsverarbeitung schnell und präzise. Manchmal unterlaufen dem Spamfilter jedoch Fehler, so dass uns Dinge nicht einfallen, die wir gern in einem bestimmten Moment parat hätten. Vergessen ist eben nicht immer sinnvoll und adaptiv, so wie auch Lernen maladaptiv sein kann, etwa wenn Menschen ein Suchtverhalten entwickeln. Bei so genannten freudschen Versprechern funktioniert der Mechanismus ebenfalls nicht richtig. Anders als gemeinhin angenommen offenbaren sie keine geheimen Wünsche; vielmehr entstehen sie, wenn einem assoziierte, aber unpassende Wörter in den Sinn kommen.

Die molekularen Grundlagen des Erinnerns und Vergessens sind ähnlich.

Wie gut wir uns erinnern, hängt also unter anderem davon ab, wie gut wir vergessen. Damit ist Vergessen nicht der Feind des Lernens, sondern sein Verbündeter. Ein ihm zu Grunde liegender zellulärer Mechanismus heißt Langzeitdepression (LTD). Er findet an den gleichen Verbindungsstellen zwischen Nervenzellen (den Synapsen) im Hippocampus und in anderen Hirnregionen wie der Amygdala statt, die auch beim Speichern neuer Informationen beteiligt sind – bei der so genannten Langzeitpotenzierung (LTP). Das ist bemerkenswert, denn der Hippocampus spielt eine wichtige Rolle dabei, Fakten und autobiografische Erinnerungen vom Kurz- ins Langzeitgedächtnis zu übertragen. Inzwischen können Forscher den Prozess der Langzeitdepression nicht nur beobachten, sondern sogar aktiv auslösen, indem sie Nervenfasern im Hippocampus für eine längere Zeit mit einer niedrigen Frequenz von ein bis fünf Hertz stimulieren oder miteinander kommunizierende Nervenzellen zeitlich versetzt reizen.


Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Alternative Technik , www.alternativetechnik.com , Feldmannstr.26 66119 Saarbrücken 


                 

Vertraust du oder nicht ?

Gepostet am 7. August 2018 um 1:10 Comments Kommentare (1)

In Gedanken werden die Möglichkeiten durchgespielt, und alle Möglichkeiten werden auch gefühlt. Verliert der Mensch sich in Angst, hat er sich so entschieden und das daraus folgende Ergebnis wird SEIN, denn es ist angezogen, resoniert und erzeugt diese Schwingung.Alles ist eine Frage der Entscheidung und wohin der Mensch seine Aufmerksamkeit lenkt. Das sind die Prüfungen des Lebens, die doch nur Aufgaben sind. Vertrauen wird geschult, gelehrt. Doch Botschafter ist die Seele. Sie schickt, was anzuschauen ist an selbst erwählten Themen, die vorher wurden bestimmt zu seiner Entwicklung, um zu wachsen, zu reifen.Der Mensch selbst entscheidet die „Aktivität“, die er „im Außen“ anregt durch seine Gedankenkraft. Der Weg geht vom Unbewussten ins Bewusste. Das Ziel ist, sich bewusst zu machen, was er anzieht und worauf seine Aufmerksamkeit gerichtet ist. Der sich selbst bewusste Mensch weiß, was hier seine Aufgabe, seine Bestimmung ist. Doch kann er nicht auf zu vielen Hochzeiten tanzen. Es verwirrt und raubt Energie, denn der Focus liegt nicht auf dem Wesentlichen.


Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Alternative Technik , www.alternativetechnik.com , Feldmannstr . 24 66119 Saarbrücken 


            

Freiheit in Beziehung

Gepostet am 2. August 2018 um 18:35 Comments Kommentare (0)

Wir sind der Meinung, dass wir nur durch strenge Kontrolle sicherstellen können, dass der Partner bei uns bleibt. Solche Beziehungen beruhen auf Misstrauen und Angst und nicht auf liebe. In solchen Beziehungen ist das Gefühl, im Gefängnis gefangen zu sein, immer vorhanden. Solche Paare entwickeln sich nicht, und Traurigkeit, Depression, Angst, psychische Leiden und körperliche Krankheit treten häufig auf. Nicht zu erwähnen Alkoholkonsum oder andere Abhängigkeiten.Wahre Liebe bedeutet Freiheit. Wahre Liebe bedeutet Vertrauen in die andere, denn wenn man einem Mann vertraut, beweist man zwei wesentliche Dinge:

- was auch immer er mit seinem Leben zu tun hat und welche Entscheidung er auch trifft , du liebst ihn lange genug , um ihm Freiheit zu geben und den Weg zu respektieren , den er vor sich hat .

- du liebst und genießt liebe , ohne süchtig zu sein , ohne egoistisch zu sein ,  ohne zu versuchen , ihre Freiheit , sein Leben und das Leben zu beschränken , nur um dir und deinen Bedürfnissen zu entsprechen .


Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Alternative Technik , www.alternativetechnik.com , Feldmannstr . 26 666119 Saarbrücken 




Lernen !!

Gepostet am 2. August 2018 um 0:10 Comments Kommentare (0)


Keine Erwartungen mehr von Menschen, denn sie werden enttäuscht sein. Urteilen sie nicht vor dem Versuch, zu verstehen, nicht zu kritisieren, bevor sie die Seele des Menschen zu kennen, die Erwartungen aus dem Leben, nicht vergleichen Menschen, denn sie können nicht die gleichen sein. Verurteile dich nicht für die Fehler der Vergangenheit, es gibt lehren für die Zukunft, du brauchtest sie.Genießen Sie alles ! Vergeben, Lächeln und empfangen mit offenen Armen, gut und böse. Die Gewichte vermissen, sie sind wie ein Sturm, aber folgen sie einen wunderbaren Regenbogen und bleibt ein ehrliches, sauberes, beschiedenes und All vergebend Herz !



 Daniela Iurian , Bioenergietherapeutin , Alternative Technik , www.alternativetechnic.com , Feldmannstr . 26 66119 Saarbrücken 


                            


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